NATURHEILPRAXIS    HEIKE SCHULZE-PFAU    
/

 

Dorn-Therapie

Dorn (benannt nach seinem Erfinder Dieter Dorn) ist eine sanfte, mobilisierende manuelle Wirbelsäulen- und Gelenktherapie.

Das moderne Leben ist durch Bewegungsmangel und Fehlbelastungen des Bewegungsapparates geprägt. Das kann unter anderem zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens führen und sei Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden, so Dorn.  

Daneben ist sogenannter „Beckenschiefstand“ meist ursächlich auf eine Fehlstellung in einem oder mehrerer Beingelenke oder in den Hüftgelenken zurückzuführen. Folgeschäden dieses Unverhältnisses können Veränderungen der Wirbelsäule hervorrufen. Verschiebungen von Wirbeln können durch Nervenreizung zu Schmerzen und Funktionsstörungen in Organregionen, die von den austretenden Nerven versorgt werden, führen. 

Folgeschäden können Veränderungen der Wirbelsäule sowie Wirbelverschiebungen im Lenden-, Brust- und Halswirbelbereich sein. Blockaden haben auch Auswirkungen auf die energetische Versorgung des Körpers.

Die Behandlung zielt auf eine stabile Aufrichtung des Skeletts. Basis ist der Ausgleich der Beinlängendifferenz mit einfachen Handgriffen. Danach erfolgt die Untersuchung der Wirbelsäule.

Während der gesamten Behandlung arbeitet der Patient mit; d.h. die Korrektur der fehlgestellten Wirbel erfolgt immer in Bewegung:  der Patient pendelt mit Bein oder Arm, der Behandler fühlt sanft den Wirbel und korrigiert.

Für die mittel- und langfristige Stabilisierung des Behandlungserfolges erhält der Patient Eigenübungen, die selbständig daheim durchzuführen sind.

Gegen eine Dorn-Behandlung kann in Einzelfällen sprechen:

-Verletzungen und noch nicht verheilte Brüche

-akute Entzündungen

-Bandscheibenvorfälle bzw. kurz nach einer Bandscheibenoperation

-ausgeprägte Osteoporose

-Tumore

-Morbus Bechterew

Im Anschluß an eine Dorn-Behandlung hat sich die Breuss-Massage bewährt.

Breuss-Massage

Es handelt sich um eine gefühlvolle Massage entlang der Wirbelsäule unter besonderer Berücksichtigung der Meridiane.

Es kommt zu einer Streckung des Rückens, die den Bandscheiben mehr Raum verschafft und deren Stoffwechsel anregt.

Diese Massage führt mittels Johanniskrautöl durch sanfte, langsame und mit relativ wenig Druck ausgeführte Bewegungen zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung und möglichen Schmerzlinderung. Zuletzt wird Seidenpapier aufgelegt, es entsteht eine angenehme Wärme.....

Bei sehr sensiblen Personen oder bei Bandscheibenschäden kann sie auch alternativ zur Dorn-Therapie eingesetzt werden.